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Lagerleben

Aus Pfadiwiki
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Einführung

Das Lager ist ein besonderes Ereignis im Pfadijahr. An jedem Ort wo ihr eure Zelte aufschlagen, ein Hauslager macht oder ein Wanderlager absolviert, an jedem Lagerplatz sieht es anders aus (auf wenn ihr an den Lagerplatz kommt und wenn ihr ihn wieder verlässt...:)). Vielleicht geht es auch einmal ins Ausland.


das Lager

Gemeinsam das Lager aufbauen Das erste grosse Ereignis nach den Anreise ist das aufbauen der Lagerküche und der Zelte, damit Esswaren und Gepäck vor einem eventuellen Unwetter geschützt sind. Es ist sehr wichtig, dass alle zusammenarbeiten, sonst geht das nicht effizient. Mit einigen selbsterfundenen Lagergegenständen könnt ihr das Lager ganz gemütlich machen.

zusammen etwas unternehmen Nirgendwo sonst als im Lager hst du die Gelegenheit, mit deinen Pfadikameradinnen und -kameraden etwas zu erleben und unternehmen. Zum Beispiel die Umgebung des Lagerplatzes erkunden, ein von den Leitern organiesiertes Biwak wird durchgeführt, was ein sehr spezielles Erlebnis sein kann.

vor dem Lager Ob du dich im Lager wohl fühlst, hängt nicht zu letzt von deiner Ausrüstung ab. Wenn du erst im Lager mekst, dass dir die Wanderschuhe zu klein geworden sind, ist es bereits zu spät.

packen fürs Lager

Um die Ausrüstung für ein Lager zusammenzustellen und einen guten Überblick zu behalten, lagst du am besten alles, was ins Lager mitkommen soll aufs Bett oder auf den Boden. kontrolliere auf der Packliste, ob du alles hast. Wenn du Gegenstände neu kaufst, dann frage doch dein Führer/ deine Führerin, ob sie dir einen Tipp geben könnten, wo du Sachen günstug und in gutem Zusatnd bekommst.Z.B Zeughus, Hajak,... Schreibe auch alles an, es ist dann am Schluss des Lagers einfacher, verlorene Gegenstände an den Besitzter zurückzugeben. Bilde Häufchen, geordent zum Beispiel nach Unterwäsche, warme Kleidung, Kleidung für warmes Wetter, usw. Diese Sachen packst du in Plastiksäcke, es ist so einfacher, Ortnung zu halten und deine Kleidung wird nicht sofort nass.

Beim Rucksackpacken sollten schwere Gegenstände auf Höhe der Schulterblätter und möglichst nahe am Rücken im Rucksack verstaut werden. Alles was aussen am Rucksack befestigt wird, sollte gut angebunden werden, damit nichts herumbaumelt und dich stört.


Werkzeug

Schaut darauf, wenn ihr Werkzeuge anschafft, dass sie eine lange Lebensdauer haben, tragt Sorge dazu. Schadnhaftes Werkzeug muss sofort repariert werden, Sicherheit. Um eine lange Lebensdauer zu grantieren, sollte man es regelmässig und zuverlässig pflegen. Damit man am Schluss des Lagers alles Material wieder hat, sollte man es mit Gruppern-/Fähnlinamen anschreiben. Auch die richtige Handhabund ist sehr wichtig.

Pflege und Aufbewahrung des Materials

Versorgt alle Werzeuge und alles Material im Materialzelt oder in der Materialkiste. Versorgt die Sachen trocken, sauber und ganz. Metallteile wie Hammer, Säge, Beil, ... muss leocht eingefettet werden, sonst beginnen sie schnell zu rosten. Seile und Strickli werden sauber aufgerollt aufgehängt.

Handhabund des Beils/der Axt

Äste werden immer vo der Wurzel her abgeschlagen, nie zur Wurzel hin.

einen Pfosten gefahrlos einschlagen

Achte immer auf deine und ie Finger anderer, wenn du einen Pfosten einschlagen willst.

1. Runde die Kanten etwas ab, halte zuerst den Pfosten von Hand, bis er im Boden vo selbst hält.

2. Binde mit einer Achterschlinge einen Strick um den Pfosten.


Feuer

Ob ein Lagerfeuer, oder ein Wärmefeuer in der kalten Biwaknacht, ein Feuer um Tee zu kochen... brennen muss es immer. Aber es kommt auf einige Sachen ausser Erfahrung an.

die Kunst des Feuerns

Es ist nicht gleichgülotig welches Holz du zum anferern nimmst, Nadelholz ist gut zum anfeuern, das von Laubbäumen brennt sehr lange, braucht aber lange bis es brennt, eigenet sich also nicht zum anfeuern. Grundsätzlich gilt:

Nadelholz(Fichte, Weisstanne,...) eignet sich zum anfeuern Laugholz(Buche, Eiche,...) ist sehr gut zum Nachlegen, es brennt lange

Feuern bei Regen

Auch da braucht man möglichst trockenes Holz, man findet es unter den Bäumen nahe meim Stamm. Aber besser eignen sich trockene Äste die du vorsichtig abbrechen kannst meistens sind sie trocken oder fast. Damit du einen trockenen Untergrund hast, solltest du einige dicke

Um das Feuer gut anzünden zu können legst du es am besten in From eines Indianerzeltes aneinander und legst Zeitung unten hinein. Nach dem Zeitungspapier kommen die feinen Nadelbaumästchen, danach ein bisschen gröbere. Später folgt das Laubholz, auch zurst feines, dann erst gröberes. Halte beim Anzünden eine Plastiktüte über's Feuer, wenn es richtig brennt wird das Wasser ihm nicht mehr viel anhaben können.

siehe auch

Category camping.png

Lager-Inhalte
(siehe auch: Kategorie Lager)