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Hochbau

Aus Pfadiwiki
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Ein Hochbau ist eine Plattform, auf der man ein Zelt aufbauen kann. Umgangssprachlich werden solche Hochbauten auch als Bunker bezeichnet.

Einfacher Hochbau

Ein einfacher Hochbau mit Zelt. Unten ist zum gemütlicherem Aufenthalt ein Tarnnetz angebracht.

Material

Werkzeuge:

Aufbau

  1. Man misst ungefähr ab, wo man die Löcher für die vier Eckpfosten (4-Meter) graben muss. Länge ca. 5 Meter, Breite ca. 2.5 Meter.
  2. Man gräbt die vier Ecklöcher, tiefe sollte mindestens 1/2 Meter sein. zur verstärkung empfiehlt es sich auch, Steine am Rande des Stammes in das Loch zu werfen, oder schlussendlich mit hölzern zu verstärken. Wichtig ist, dass das Rundholz stabil und gerade steht. Mit Wasserwaage überprüfen.
  3. Man befestigt die restlichen 2 4-Meter Quer an die 2 Eckhölzer mit einem Kreisbund. Sehr feste anziehen und mit Wasserwaage überprüfen!!
  4. Die 6-Meter werden auf die 4-Meter gelegt und ebenfalls mit einem Kreisbund befestigt. Auch hier feste anziehen und mit Wasserwage kontrollieren.
  5. Die Schalungstafeln auf die zwei 6-Meter nageln.
  6. Schlussendlich die Eckpfosten noch mit Schwarten stabilisieren.
  7. Zelt oben aufbauen und man hat einen trockenen Platz für 2 Wochen Lager.

Beachten

  • Nur mit hilfe von erfahrenen Pfadern bauen!
  • Beim Auf- und Abbau Wanderschuhe tragen, wegen den Nägel!
  • Kreisbünde sehr gut anziehen, sie müssen viel Last tragen. Die Kreisbünde sollten nur von erfahrenen Pfadern gemacht werden!

Vorteile

  • Das Zelt ist weit weg vom Boden, das Zelt bleibt trocken.
  • Tolles Erlebnis für alle Pfader.
  • Es Gibt unterhalb eine Trockene Fläche für Hängematten, Chillräume, Essensplatz, Gepäcklager usw.
  • Impossanter Bau
  • Viele Variationen und erweiterungen Möglich

Nachteile

  • Nicht ganz einfach das Zelt zu spannen.
  • Anspruchsvoller Auf- und Abbau.
  • Absturzgefahr.

Bunker

Ein Patroullienbunker mit 6 Zelten und einer mit Blachen überdeckten Platform

Bunker ist der Begriff für Einen Hochbau. Es gibt die eher einfacheren Patroullienbunker und die Viel Aufwändigeren Leiterbunker. Bei einem Bunker werden sehr oft noch zusätzliche Elemente angebaut, zum Beispiel ein Turm, eine Platform zum Faulenzen, ein Höckraum oder anderes. Es macht mehr spass, wenn die Patroullienbunker in einer T-Form gebaut werden, sodass in der Mitte Platz für eine Platform ist, auf der man geschütz vor Regen vor dem Zelt sitzen kann. Sehr beliebt sind auch Bunker, die oben ein Zelt und auch unten einen geschützen platz haben. Sie machen ein Pfadilager zu einem unvergesslichem Erlebniss.

Ein von aussen eher unscheinbarer Leiterbunker. Bestehend aus 2 Zelten mit je einem kleinen Vorraum und einem grossen Höckraum mit Sofas. 100% Wind- und Wasserfest